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Kritiszentrale

Station 1 von 4

Erst Klarheit, dann Maßnahmen.

Das Assessment beginnt mit der Frage nach der Betroffenheit: Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) durchlaufen den Prüfkatalog des KRITIS-Dachgesetzes (Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen), alle anderen eine Bedrohungsanalyse nach denselben Maßstäben. In beiden Fällen: eine strukturierte Ist-Aufnahme je Anlage.

Station 1

Geführte Risikoanalyse — Schritt für Schritt.

  • Ja/Nein-Weiche zur Betroffenheit: klären, ob Sie erfasst sind, bevor Aufwand entsteht — inklusive Einschätzung zur ausstehenden Schwellenwert-Verordnung.
  • Multi-Standort-Aufnahme: jede Anlage — vom Wasserwerk bis zum Umspannwerk — mit eigenem Resilienz-Score nach KRITIS-Prüfkatalog.
  • Risikoanalyse je Anlage: Naturgefahren, Sabotage, Ausfall von Zulieferern — bewertet nach Wahrscheinlichkeit und Auswirkung.
  • Ergebnis: Ist-Stand je Anlage als Ausgangspunkt für Score und Maßnahmen.
Mit dem kostenlosen Briefing starten
Cockpit-Ansicht „Anlagen & Risikoanalyse“: Liste von fünf Anlagen mit Resilienz-Score, Score-Aufschlüsselung nach Risikoanalyse, Maßnahmen, Nachweisen und Prüfstatus sowie eine geführte Risikoanalyse

Wissen, wo Ihre Anlage steht

Das kostenlose Briefing ist der einfachste Einstieg in Station 1: eine individuelle Voranalyse Ihrer Standorte auf Basis öffentlich verfügbarer Daten.

  • Energie
  • Wasser
  • Rechenzentren
  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Transport